Anspruch auf leidensgerechten Arbeitsplatz – Schadensersatzpflicht des Arbeitgebers

Dem Arbeitnehmer kann ein Anspruch auf Schadensersatz nach § 280 Abs. 1 BGB zustehen, wenn der Arbeitgeber schuldhaft seine Rücksichtnahmepflichten aus § 241 Abs. 2 BGB dadurch verletzt hat, dass er dem Arbeitnehmer nicht durch Neuausübung seines Direktionsrechts einen...

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Illoyales Verhalten eines Vereinsgeschäftsführers

Fristlose Kündigung wirksam!

Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 01.06.2017 (6 AZR 720/15) entschieden, dass der Vorstand eines Vereins berechtigt sein kann, das Arbeitsverhältnis des Vereinsgeschäftsführers aus Gründen der Illoyalität fristlos zu kündigen....

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Gehaltsvorschüsse des Arbeitgebers

Immer wieder Stoff für Diskussionen liefern Vorschusszahlungen an Mitarbeiter. Keine Argumentation ist zu absurd, dass sie nicht gegenüber dem Arbeitgeber vertreten wird. Spannend wird es besonders, wenn der Mitarbeiter ausscheidet und noch Vorschusszahlungen offen...

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Zielvereinbarungen erfolgreich gestalten

Zielvereinbarungen stellen hohe Anforderungen an Führungskräfte, die diesen Prozess gestalten und durchführen.
Deren Kompetenz entscheidet maßgeblich darüber, wie effizient das Gespräch mit den Mitarbeitern verläuft. Richtig angewendet, können Zielvereinbarungen neue...

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Unternehmen erleiden Schäden in Milliardenhöhe durch Kriminalität am Arbeitsplatz

Nach einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG ist der entstandene Schaden in deutschen Unternehmen durch wirtschaftskriminelle Handlungen im Jahr 2015 um 20 Prozent – im Vergleich zum Vorjahr – auf 100 Milliarden Euro gestiegen.

Grund hierfür ist...

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Unfallschutz im Homeoffice und auf betriebsinternen Feiern?

Mit Urteil vom 05.07.2016 (Az.: B 2 U 19/14 R) entschied das Bundessozialgericht (BSG), dass die Unfallversicherung bei einer „sachgebietsinternen Weihnachtsfeier“ schütze, auch wenn dort der Chef nicht anwesend sei.

Gänzlich anders urteilte das BSG jedoch kurz zuvor...

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Kein Gläubigerbenachteiligungsvorsatz bei regelmäßig verspäteter Zahlung

Zumindest für die Sozialversicherungsträger hat das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf am 05.02.2015 (I 12 U 22/14) entschieden, dass selbst regelmäßig verspätete Zahlungen keinen Vorsatz der Gläubigerbenachteiligung vermuten lassen. Es müssen weitere Umstände...

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